«Entschuldigung reicht uns nicht»

«Ein Fonds für Härtefälle» «Viele am Existenzminimum»

«Kapitel für die Schulbücher»

«Die Behörden legen mir bis heute Steine in den Weg»

Gedenkanlass Vortrag zum Beitrag
Discours Cérémonie de Comméromation zum Beitrag
Remembrance Event

Bis in die 80er Jahre hat in der Schweiz die Praxis von so genannten «fürsorglichen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen» existiert

Fürsorgerische Zwangsmassnahmen - Licht in eine düstere Sozialpolitik

«Von Resignation bis hin zur Wut» - Bis in die 1980er Jahre wurden Menschen in der Schweiz Opfer von fürsorgerischen Zwagnsmassnahmen.

«War eine alleinstehende Frau sexuell aktiv, galt sie als verdächtig»

Thomas Huonker (Historiker) zu den Anlaufstellen für «administrativ Versorgte»

«Sie wollten uns kaputtmachen»

Versorgung - Ursula wurde für ihre erste Liebe hart bestraft.

Internements abusifs - Le calvaire des enfants sacrifiés

Opferberatung Zürich als Partner
Kanton unterstützt Betroffene von Zwangsmassnahmen - Neben dem Staatsarchiv steht die Opferberatung Zürich als Anlaufstelle zur Verfügung. Sie hilft bei der Beurteilung der individuellen Situation von Betroffenen und vermittelt bei Bedarf Adressen von zusätzlichen Fachleuten, die beim weiteren Vorgehen oder auch bei der Bewältigung der Geschehenen Unterstützung bieten können.

Kanton Zürich: Staatsarchiv unterstützt "administrativ Versorgte"