Solidaritätsmarsch für die Wiedergutmachung - Start mit prominenten Teilnehmenden in Bern (12. Juni 2014)

 

Vorbilder für Solidaritätsfonds - Mit einem neuen Gutachten, das sich an anderen Ländern orientiert, treibt Justizministerin Simonetta Sommaruga ein Entschädigungsgesetz für die Opfer der früheren Fürsorgepolitik voran.

 

Verdingkinder - Kritik am runden Tisch

 

 

Walter Emmisberger, Präsident Verein Fremdplatziert Ostschweizer Verdingkinderverein kritisiert Berner Austritt

 

 

«Niemals den Bettel hinschmeissen» «Wir bleiben am runden Tisch, das ist klar»

 

 

Aides aux victimes - Enfants placés: Genève se dit prêt à les soutenir.

 

 

Grosser Solidaritätsmarsch für Verdingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen.

 

Schweizer Behörden haben Tausende Kinder und Jugendliche verdingt, ­weggesperrt, sterilisiert, psychiatrisiert und zur Adoption ­freigegeben. Viele Betroffene leiden bis heute. Sie müssen endlich entschädigt werden.

 

 

Administrativ versorgte Menschen werden rehabilitiert - das reicht noch lange nicht!

 

Administrativ versorgte Menschen werden rehabilitiert - Der Bundesrat hat am Mittwoch das Bundesgesetz über die Rehabilitierung administrativ

versorgter Menschen auf den 1. August 2014 in Kraft gesetzt.

 

KUNDGEBUNG - WIEDERGUTMACHUNG 12. JUNI 2014 - 19. JUNI 2014. Betroffene von "Fürsorgerischen Zwangsmassnahmen" rufen solidarisch zur Kundgebung und Wiedergutmachung auf!

 

 

TVO - Dr. Luzius Mader im Gespräch zum Kinderheim St.Iddazell.

Fürsorgerische Zwangsmassnahmen: Schritte zur Wiedergutmachung
Rückblick auf die Ereignisse in den letzten Monaten, in denen die Geschädigten vieles erreicht haben.

Medienmitteilung: Rare Bilder einer abgeschotteten Welt - 55 Jahre Bilder und Reportagen aus der Welt der zwangsweisen Fremdplatzierung
Die bildmässige Erforschung dieses grösstenteils äusserst düsteren Kapitels der administrativen Versorgung blieb leider lange Zeit weitgehend unbeachtet. Stigmatisierung, Ausbeutung und Rechtlosigkeit der Betroffenen, sowie die in den Institutionen ausgeübte Gewalt wurden meistens nur in Einzelfällen gestoppt. Verbrechen oder mysteriöse Suizide kaum je untersucht oder geahndet. Im Hinblick auf die Eröffnung der ersten nationalen Gedenkstätte für Heimkinder in Mümliswil haben die Guido-Fluri-Stiftung und Markus Schürpf bereits 2013 zahlreiche Fotos für die dortige Dauerausstellung ausgewählt. Weiterlesen

Zwangsadoption Mütter ohne Rechte Die Behörden verweigern Eltern, denen in den sechziger und siebziger Jahren die Kinder unter Zwang genommen wurden, weiter jegliche Informationen.