LUZERNERZEITUNG.CHZwangsmassnahmen: 300 Luzerner erhalten bald Geld – Hinter den sperrigen Begriffen stecken die Schicksale von Kindern, die bis 1981 auf Bauernhöfen verdingt oder in Heimen platziert wurden. Oder von Frauen, die zur Abtreibung gezwungen wurden oder uneheliche Kinder zur Adoption freigeben mussten. «Die Schilderungen der Opfer über erlittene Gewalt, Erniedrigung und Entwertung gingen unter die Haut», sagt Judith Schwingruber Keller, die bei der Opferberatungsstelle die Beratungsarbeit in diesem Bereich koordiniert.

Aufgabe der Unabhängigen Expertenkommission (UEK) Administrative Versorgungen ist es, die Geschichte der administrativen Versorgungen in der Schweiz bis 1981 zu untersuchen und zu dokumentieren. – Diese Website begleitet die Arbeit der UEK und vermittelt deren Erkenntnisse einem breiten Publikum.

Zur Erinnerung: Viele Betroffene wollen sich nicht offiziell zum Opfer deklarieren lassen. Das empfänden sie als Demütigung und Fremdbestimmung – Sollte man den Opferbegriff also einfach abschaffen? Damit würden die Probleme, die er sichtbar macht, nicht verschwinden. Der despektierliche Umgang mit Menschen aus sogenannt minderwertigen Verhältnissen hat sich über Jahrhunderte entwickelt.

 

Südostschweiz – Das Geld gehört ganz alleine den Opfern - Beiträge für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen sind für Betreibungsämter unantastbar.

SRF.CHDer stille Schaffer Walter Studer

SRF.CHStreit um Entschädigung für Missbrauchsopfer – Das dunkelste Kapitel der römisch-katholischen Kirche: Missbrauch von Kindern.

SRF.CHStreit wegen Entschädigung für Missbrauchsopfer der Kirche

WORKZEITUNG.CHJean Ziegler ‒ la suisse existe -Verdingkinder: Die endlose Tragödie

THURGAUERZEITUNG.CH – Medikamententests an der Psychiatrie Wil: Angst vor teurer Detektivarbeit

LUZERNERZEITUNG.CHFürsorgerische Zwangsmassnahmen: Zuger Opferberatung reicht 46 Gesuche ein

ENTSCHÄDIGUNG FÜR DAS UNENTSCHULDBARE

Zur Erinnerung: Eidgenössische Kommission für Frauenfragen - Administrativ Versorgte – Gedenkanlass in Hindelbank vom 10.09.2010 Reden, EJPD, 10.09.2010. Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.

Zur Erinnerung: Ein Vergehen gegen die Menschenrechte: Fürsorgerische Zwangsmassnahmen nach altem Recht

SOLIDARITÄTSBEITRAG – Verdingkinder: Nun zeigt sich das Ausmass im Aargau

Zürcher Oberländer – Eine Entschädigung für das Unentschuldbare. Die Behörden anerkennen damit, dass Ihnen Leid und Unrecht angetan worden ist, das sich auf Ihr ganzes Leben ausgewirkt hat.