Dr. h. c. Ursula Biondi vom Verein «Rehabilitierung Adminstrativ Versorgter» war damals selbst ein Opfer dieser Behörden-Willkür. Die Buchautorin und Trägerin eines Ehrendoktortitels sagte zu SRF «Heute um vier», diese Überbrückungsmassnahmen seien ein erfreuliches Zeichen, reichten aber bei weitem nicht aus.

NZZ - Entschädigung für Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen

Tages Anzeiger

Im Stadtarchiv Bern liegen gegen 30'000 Falldossiers der Fürsorgedirektion Bern aus den Jahren 1920 bis 1960:
Ein ungehobener sozialgeschichtlicher Schatz, sagt Stadtarchivar Roland Gerber im Gespräch.

Medienmitteilung von Netzwerk Verdingt: Entschädigung / finanzielle Wiedergutmachung für die Opfer der zwangsweisen Fremdplatzierung weltweit – aber immer noch keine Soforthilfe der Schweiz

«Das ist für die Opfer verletzend»

Verlorene Jugend mit Walter Emmisberger Medikament-Tests Der TG untersucht Ereignisse in der Psychiatrie Münsterlingen

Nationalrat für Rehabilitierung von Verdingkinder und andere Opfer administrativer Zwangsmassnahmen sollen gesetzlich rehabilitiert werden

«Damit so etwas nie mehr passieren kann» «Eine Entschuldigung allein reicht nicht»

Université de Fribourg - Dies Academicus 2013
Auf Vorschlag des Dekanatsrats hat die Fakultät den Ehrendoktortitel an Dr. h. c. Ursula Biondi verliehen.

Seit 2002 zieht sie die öffentliche Aufmerksamkeit auf ähnliche Schicksale von Tausenden von

Menschen in der Schweiz, auf der Grundlage der Rechtsvorschriften und –verfahren, die heute

unvereinbar mit der Garantie der Grundrechte erscheinen.
Album photo de l'Université de Fribourg

Ja zur Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen

Bern, 13.11.2013 - Administrativ versorgte Menschen sollen rehabilitiert werden. Der Bundesrat unterstützt den entsprechenden Gesetzesentwurf der Rechtskommission des Nationalrates.

Staatsopfer: Nach den Worten müssen nun rasch Taten folgen!

Verdingkinder – Auf gute Worte brauchts jetzt Taten

Le sort des enfants placés de force en Suisse a été examiné dans le cadre une table ronde nationale

Die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen in der Schweiz sollen nun doch für ihr Leid entschädigt werden. Das hat der zweite Runde Tisch beschlossen, wie das Bundesamt für Justiz mitteilt.