BLICK.CH - Alt Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (BDP) machte im September 2010 den ersten Schritt zur Wiedergutmachung und entschuldigte sich für das Leid an staatlich versorgten und entmündigten Personen.

ZENTRALPLUS.CH - Kanton Zug sucht ehemalige Verdingkinder für Forschungsprojekt - Betroffene sollen über ihre Erlebnisse berichten

BLICK.CH - Administrative Versorgung – jetzt gibt es Opferzahlen - Zehntausende versorgt und vergessen!

BLICK.CH - Opfer von administrativer Versorgung erzählt - «Vergessen kann man es nie» Der Schweizer Staat steckte Mili Kusano (63) als Kind ins Gefängnis und in die Psychiatrie. Obwohl sie unschuldig und psychisch vollkommen gesund war.

BOTE.CH - ZWANGSMASSNAHMEN ⋅ Bis 60'000 Menschen sind in der Schweiz so genannt administrativ versorgt worden. Davon geht die vom Bund eingesetzte Unabhängige Expertenkommission (UEK) aus, die die administrativen Versorgungen wissenschaftlich aufarbeitet.

RTS.CH - Quelque 60'000 internés administratifs en Suisse jusqu'en 1981

RTS.CH - Côtes cassées - L'étude de squelettes jette la lumière sur les victimes de placements forcés

LEMATIN.CH - Quelque 60'000 personnes ont été internées administrativement en Suisse jusqu'en 1981, selon une estimation d'une commission indépendante d'experts, qui publie lundi les cinq premiers livres issus de quatre ans de recherche, dont «Le Matin Dimanche» et la «NZZ am Sonntag» se font l'écho.

NZZ.CH - Schweizer Behörden sperrten 60 000 Unschuldige ein - weil sie nicht der Norm entsprachen - Vier Geschichten von Menschen, deren Leben zerstört wurde.

SUEDOSTSCHWEIZ.CH - Das lange Warten auf den Scheck - «Uns nimmt man in Bern doch einfach nicht ernst.» Rolf Brunner, Verdingkind

SUEDOSTSCHWEIZ.CH - Das bewegte Leben des Fridolin Elmer

Vormerken: Uraufführung: Verminte Seelen - Schauspielprojekt zur Administrativen Versorgung - Dienstag, 28. Mai 2019 20:00-22:00

SUEDOSTSCHWEIZ.CH - Die Gedenktafel am «Ort der Erinnerung» beim Churer Waldhausstall wird ausgewechselt. Unter anderem, weil die italienische Übersetzung den Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen nicht gerecht wird.

«Weggegeben, weggenommen: Verdingkinder»

AARGAUERZEITUNG.CH - Allein die Zugehörigkeit zur Unterschicht oder Gesundheitsprobleme haben ausgereicht, dass in der Schweiz Personen zu Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen geworden sind - Eine neue Studie aus Graubünden wirft neues Licht auf ein düsteres Kapitel.