«Gegenüber dem Staat verspüre ich Wut und Groll»

 

IG-SOZIALHILFE: Ein düsteres Kapitel schweizerischer Sozialgeschichte - (Walter

Emmisberger)

 

FOJ Fondation Officielle de la Jeunesse, Genève Initiale F – n° 14 – Avril 2017 | Au

cœur du sujet -

Se souvenir -

Découvrez le témoignage de Dr. h.c. Ursula Biondi, ancienne internée administrative, et qui se bat

encore aujourd’hui avec force et colère contre cette injustice infligée à toutes ces personnes victimes

de mesures de coercition à des fins d’assistance jusqu’en 1981!

 

30. April ist Tag der gewaltfreien Erziehung

Die Stiftung Kinderschutz Schweiz will daran erinnern, dass Gewalt in der Erziehung keine Lösung und

nicht akzeptabel ist

 

TAGESANZEIGER.CH - Berater wusste von Jegges Übergriffen und schwieg - Vor 28 Jahren

hatte ein Missbrauchsopfer von Jürg Jegge seinen Sozialberater eingeweiht. Dieser hatte die Geschichte

versanden lassen.

 

Zitat Ursula Biondi: - „All diese Dinge geschahen damals unter einem viel dickeren Deckmantel als

heute... Auf der einen Seite ungezügeltes Ausleben der Triebhaftigkeit, wie in diesem Fall, auf der

anderen Vorstellungen von keuscher Jungfräulichkeit und grosse Empörung über aussereheliche

Schwangerschaften!«

 

DERBUND.CH «Jedem Kind sollte es möglich sein» Sekundarschulen haben seit jeher

einen Sonderstatus. Und seit es sie gibt, sorgen sie im Grossen Rat für hitzige Debatten. Liselotte

Lüscher hat dazu ein Buch geschrieben. - Vor ziemlich genau 100 Jahren sagte ein Grossrat aus der Stadt

Bern, nicht nur Verdingkinder könnten wegen des Schulgelds die Sekundarschule nicht besuchen, «auch wenn

sie oft zu den gescheitesten gehören», sondern ebenso die Kinder des «geringeren Mittelstands und der

noch ärmeren Volksschichten».

 

NFP "Fürsorge und Zwang – Geschichte, Gegenwart, Zukunft" ausgeschrieben
Das NFP

76 will Erkenntnisse zu historischen und gegenwärtigen Entwicklungen sowie zu den gesellschaftlichen

Wirkungen von Fürsorge und Zwang in der Schweiz gewinnen.

 

Uniklinik testete Medikamente an Patienten
Die Psychiatrische Universitätsklinik

Basel hat jahrzehntelang mit nicht zugelassenen Medikamenten an Patienten experimentiert – zum Teil

sogar unter Zwang. Dies geht aus einer Studie hervor, die «Schweiz aktuell» vorliegt.

 

Temps présent - Une enfance crucifiée
Jusqu'en 1981 plus de 100'000 enfants en

Suisse ont été placés de force dans des familles ou dans des institutions. Parce que leurs parents

étaient trop pauvres ou jugés peu vertueux. Véritable enfer, l'institut Marini, dans le canton de

Fribourg a hébergé des milliers d'enfants. Beaucoup y ont été battus, violés, certains même sont

peut-être décédés suite à des mauvais traitements. Temps Présent a enquêté sur cette réalité souvent

insoutenable. Car si pendant des années, la souffrance de ces malheureux est restée cachée, aujourd'hui

l'Eglise a choisi de faire face à son passé aussi sombre soit-il et d'ouvrir ses dossiers.

 

«Viele ehemalige Verdingkinder fühlen sich durch das Erlebte wie abgestempelt»

Ehemalige Verdingkinder leiden teils bis ins hohe Alter an frühkindlichen Traumata. Ein Forscherteam der

Universität Zürich hat sich der Betroffenen angenommen.

 

Hunderte Verdingkinder erheben Anspruch auf eine Entschädigung - Im Staatsarchiv hat

man alle Hände voll zu tun: Hunderte Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen suchen ihre Akten. Sie

wollen ein Gesuch für einen Solidaritätsbeitrag stellen. Dabei ist das dazu nötige Gesetz noch gar nicht

in Kraft.

 

Die UEK begegnet den Tessiner Behörden und verschiedenen Akteuren in Bellinzona

 

VERGANGENHEITSBEWÄLTIGUNG ⋅ 1150 ehemalige Verdingkinder und andere Opfer von

fürsorgerischen Zwangsmassnahmen haben bisher beim Bund um einen Solidaritätsbeitrag ersucht. Der

Bundesrat hat am Mittwoch die Details zur Auszahlung der Beiträge geregelt.

 

Bundesrat regelt Details zu Solidaritätsbeiträgen für Verdingkinder

 

BLICK.CH - Kirche sucht weitere Opfer und Mittäter von Pädo-Priestern - Die

schockierenden Missbrauchs-Details, die der heute 57-jährige Daniel Pittet publik gemacht hat, schrecken

die katholische Kirche auf. Jetzt sucht sie nach weiteren Opfern des Pädo-Priesters Pater Joël – und

nach Kirchenleuten, die mitgeholfen haben, die Taten zu verschleiern.