Enfants placés de force: «Genève se doit de payer!»

 

Walter Emmisberger - Psychopharmaka "Ich will ein Geständnis" - Medikamentenversuche an Kindern in der Schweiz
Zufällig finden sich in verschiedenen Vormundschaftsakten Patientenprotokolle der psychiatrischen Klinik Münsterlingen im Kanton Thurgau.

Ehemalige Zöglinge aus Kinderheimen und Pflegefamilien müssen nun feststellen, dass in den 60er- und 70er-Jahren an ihnen Tabletten getestet wurden – Psychopharmaka. - Niemand hatte es ihnen gesagt.

 

Psychopharmaka "Ich will ein Geständnis" - Medikamentenversuche an Kindern in der Schweiz

 

SRF1 Reporter - Immobilien-Tycoon Guido Fluri: Vom Heimkind zu einem der reichsten Schweizer, der weiss wem man helfen muss und kann.

«Wer hat, der soll auch geben» «Reiche haben eine gesellschaftliche Verantwortung»

 

Forschungsprojekt Schweizerischer Nationalfonds: Heimgeschichte im Kanton Zürich 1950 – 1990 Ihre Lebensgeschichte interessiert uns.

 

500 victimes demandent un soutien

Des centaines de personnes ayant souffert de placements forcés ou d'incarcérations abusives, en Suisse, ont demandé une aide financière au fonds d'aide d'urgence

 

MEDIENMITTEILUNG - Fürsorgerische Zwangsmassnahmen: Information über den Stand der Arbeiten

 

VPOD-Magazin: Unterstützung für die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen

 

VPOD-Magazin: Eine Volksinitiative will Wiedergutmachung für Opfer von behördlichen Zwangsmassnahmen

 

Verdingkinder: «Wir werden weiterhin Druck machen»

 

Gruppe von SVP-Parlamentariern tritt dem Unterstützungskomitee bei - Auch alt Bundesrat Ogi unterstützt die Wiedergutmachungsinitiative.

 

Verdingkinder finden in ihren Akten Sparhefte. Es sind nachrichtenlose Vermögen – wohl in Milliardenhöhe.

 

Swissinfo: Bis 1981 wurden in der Schweiz 100'000 Kinder aus ärmlichen Verhältnissen in Familien oder in Institutionen fremdplatziert. Immer mehr dieser Opfer überwinden ihre Scham und verlangen nach Wiedergutmachung und Ankerkennung.

 

Geschlagen, weggesperrt, vergessen
Ohne dass Kunz straffällig geworden wäre, sperrte man den «Arbeitsscheuen» und «sittlich Gefährdeten» insgesamt beinahe zehn Jahre ein, erstmals im Alter von zwölf Jahren.

 

Der Kanton Zürich leistet ein Stück weit Wiedergutmachung für ein dunkles Kapitel Schweizer Geschichte. Das Parlament hat knapp 900'000 Franken Lotteriegelder für ehemalige Zwangsversorgte bewilligt.