La table ronde mise en place pour faire la lumière sur le scandale des enfants placés de force hors de leur famille a pris fin jeudi. Mais le bilan de ce processus ne fait pas l'unanimité parmi les victimes.
AARGAUERZEITUNG.CH – „Zum Heiraten bist du zu blöd»: Wie respektlosBehörden früher zu sozial Schwachen waren« – Der Kinder- und Erwachsenenschutzdienst Bremgarten verhilft ehemaligen Betroffenen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen zum Solidaritätsbeitrag. Was in den alten Akten steht, lässt die Mitarbeiter leer schlucken.
Spiegel Online – Sexueller Missbrauch Warum männliche Opfer oft schweigen – Wenn Jungen und Männer sexuell missbraucht werden, sind ihre Erfahrungen noch immer ein Tabu. Viele offenbaren sich jahrzehntelang niemandem.
LUZERNERZEITUNG.CH – MISSBRAUCH - Knapp 9000 Verdingkinder haben beim Bund ein Gesuch um einen Solidaritätsbeitrag eingereicht. – Rund 300 dieser Personen stammen aus dem Kanton Luzern. Eine davon ist Barbara. Sie erzählt über ihre verlorene Kindheit.
Buchtipp: Ungewollt und doch da – Eva-Maria Janutin – Mit ihrem Buch will sie denen Menschen Mut machen, die als Kind ungewollt waren oder sich gesellschaftlich nicht erwünscht fühlen. Sie verhilft ihren Lesern dazu, sich anzunehmen, sich zu lieben und auf heilsame Weise mit dem eigenen Herzen zu sprechen.
LUZERNERZEITUNG.CH – Zwangsmassnahmen: 300 Luzerner erhalten bald Geld – Hinter den sperrigen Begriffen stecken die Schicksale von Kindern, die bis 1981 auf Bauernhöfen verdingt oder in Heimen platziert wurden. Oder von Frauen, die zur Abtreibung gezwungen wurden oder uneheliche Kinder zur Adoption freigeben mussten.
«Unsichtbar im Mittelpunkt» – Bericht zum Austauschanlass zwischen der Unabhängigen Expertenkommission (UEK) Administrative Versorgungen und Betroffenen von administrativen Versorgungen und weiteren fürsorgerischen Zwangsmassnahmen (FSZM) vom 2. November 2017 Ruth Ammann, Joséphine Métraux (UEK)
Zur Erinnerung: Viele Betroffene wollen sich nicht offiziell zum Opfer deklarieren lassen. Das empfänden sie als Demütigung und Fremdbestimmung – Sollte man den Opferbegriff also einfach abschaffen? Damit würden die Probleme, die er sichtbar macht, nicht verschwinden. Der despektierliche Umgang mit Menschen aus sogenannt minderwertigen Verhältnissen hat sich über Jahrhunderte entwickelt.